Genusstour im Höllengebirge

Vor gut 1 1/2 Jahren haben Hans und ich unseren Freund Thomas Stadler zu einer (seiner ersten) Höhlentour überredet und ihn dabei ein bisschen hart ran genommen :). Thomas´ Bruder Berti, der mich heuer beim Klettern schon vor so einige Aufgaben gestellt hatte (“die is eh net schwa” – die schleichende Rache von Thomas???), ließ sich von dieser alten Geschichte aber in keinster Weise abschrecken und wollte sich nun auch mal einen Berg von innen ansehen. Hans hatte leider keine Zeit und so brachen Berti und ich ohne ihn zu einer Tour in eine Höhle im Höllengebirge auf.

Nach etwa 1 1/2 Stunden teilweise etwas mühsamem Auf- und Zustieg erreichten wir den riesigen Höhleneingang.

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Auch Ende Oktober liegen hier noch einige Eisblöcke rum.

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Das Angenehme an dieser Höhle ist, dass sie durchwegs sehr großräumig und trocken ist, außerdem gibt es kaum steileren Passagen. Aber eben nur kaum.

Um in den schönsten Teil dieser unter Naturschutz stehenden Höhle zu kommen, braucht man neben einer Sondergenehmigung auch noch einen Schlüssel für die Absperrung. Die Absperrung ist zugleich auch die engste Stelle dieser Höhle.

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Berti hinter Gittern  🙂
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In der gewaltigen “Riesenabzweigungshalle” liegen riesige Felsblöcke herum. Das Große rechts im Bild ist übrigens nicht die Hallenwand  sondern auch “nur” ein  Felsblock.

Nach 2 1/2 Stunden kommen wir schließlich  in der “Endhalle” an, hier sind wir ca. 1,3 km vom Eingang entfernt.
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 Nach weiteren 2 1/2 Stunden kommen wir wieder beim Eingang an.

 

 

 

 

Kommentare

  1. Thomas

    Die Höhle Ist ja geräumiger als mein Wohnzimmer, das hab ich irgendwie anders in Erinnerung … War aber ein echtes Erlebnis …

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